PROFiL - das Lehrqualifizierungsprogramm der LMU
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Kurze Aktivierungsmethoden für Lehrveranstaltungen

Di. 11.12.2018, 09:30-17:30 Uhr

Bei diesem Kurs gibt es wegen großer Nachfrage leider keine weiteren Kursplätze mehr!

In frontalen Lehr- oder Blockveranstaltungen fällt es Studierenden häufig schwer, sich längere Zeit auf die Lerninhalte zu konzentrieren. Die Konsequenz davon ist, dass sie unruhig oder passiv werden und dem Dozierenden nicht mehr folgen können.
Um dieser Herausforderung zu begegnen, kann der Einsatz von kurzen Aktivierungsmethoden hilfreich sein. Aktivierungsmethoden fördern die Motivation und unterstützen Studierende, ihre Aufmerksamkeit neu auf die Lerninhalte zu fokussieren. Je nach Methode können unterschiedliche Ziele erfüllt werden: vom reinen Spaß, über die Verbesserung der Behaltensleistung bis hin zur Reflexion des Lernprozesses.
In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden eine Vielzahl an Aktivierungsmethoden kennen. Sie wählen die Methoden aus, bei deren Einsatz sie sich sicher fühlen, die sie in ihrer Rolle als Dozierende bestärken und die wenig Zeit und Vorbereitungsaufwand kosten und führen diese durch.

Lernziele:

  • Vielfalt an Aktivierungsmethoden
  • Lernpsychologischer Hintergrund zu Aktivierungsmethoden
  • Praktische Umsetzung und Anpassung von Aktivierungen an individuelle Lehrsituation

Vorbereitung:

  • Ziele von Aktivierungsmethoden kennen
  • Vielfalt an aktivierenden Methoden kennen
  • Passende Aktivierungsmethoden für die Lehrveranstaltungen adäquat auswählen
  • Aktivierungsmethoden anleiten

Dieser Kurs ist für das Zertifikat Hochschullehre der bayerischen Universitäten (Grundstufe/Aufbaustufe) mit folgenden Arbeitseinheiten (AE) anrechenbar:
Bereich B (Präsentation und Kommunikation): 8 AE

Dozentin:  Barbara Beege
Teilnehmerzahl: 12
Veranstaltungsort: LMU München, Amalienstr. 17, Rückgebäude, Seminarraum 1. Stock

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